Noch mehr Satire

November 6, 2009

Meine Satire scheint nicht besonders Anklang zu finden, also versuche ich es erneut:

Das hier ist meine neue Lieblings-CD:

CD

Und hier habe ich noch ein bisher unveröffentlichtes Foto von Carl Hirschmann gefunden.

hirschi

 

Satire

November 1, 2009

Bei Facebook hat es niemanden interessiert, dass ich John Torturro gelobt habe, weil er in seiner Rolle als Hannibal so aufblühte. Vielleicht findet es ja hier jemand lustig.

torturro

Und wenn nicht das, dann vielleicht meine ultra-professionelle Visualisierung zur Schweinegrippe:

swine

Es ist viel passiert

Oktober 25, 2009

In letzter Zeit ist so einiges passiert. Und das ist irgendwie auch die Krux. Denn wenn nichts passiert, fragt man sich, worüber man überhaupt hier schreiben soll. Wenn aber mal etwas passiert, ist man zuerst mal mit dem beschäftigt, was passiert und merkt erst relativ spät, dass eigentlich verhältnismässig sehr viel passiert ist, worauf man Schwierigkeiten damit bekundet, das Passierte hier gebührend zu platzieren. Ich sollte hier jetzt also drei grössere Ereignisse festhalten. Ich versuche es zuerst einmal in 3 Bildern:

Heisst: Erstmal war ich in München auf der Wiesn. Mein zweites Mal. Und es war wieder ziemlich spassig. Wobei mir der Nachmittag im Armbrustschützenzelt (oder auch: Armbrusschützschenzelz) besser gefallen hat als der Tag im Hofbräu-Festzelt (wars überhaupt das Hofbräu? – es war jedenfalls ein viel grösseres Zelt). Denn in jenem grossen Zelt gab es um uns herum mehrere Prügeleien und die Musi spielte erst gute Lieder, als ich schon wieder nach Hause wollte und erst die Toiletten… Da stehst du an, wirst von der Menge mitgerissen, wieder rausgetrieben und weisst nicht, was in der Zwischenzeit passiert ist. Naja, das Wetter war schön, das Essen war gut, die Gesellschaft war lustig und nett – was will man mehr?

Zweitens: Gleich im Anschluss an die Wiesn fuhr ich für ein paar Tage ins Tessin. Mit Personen, die hier sicher nicht genannt werden wollen. Ein Tipp: Der eine ist dick, der andere ist sein Schoggi-Brunnen tragender Stellvertreter, dessen Name keiner versteht und dann war da noch eine Frau mit dabei. Wie auch immer, es waren drei sehr lustige und ruhige Tage, die wir mit Pedalo-Fahren, Gelati-Essen, Fernsehen, Baden und schlechte Sprüche Reissen verbrachten. Und David Hasselhoff natürlich. Fazit: Gelungen.

Und dann kam der Aufenthalt im Krankenhaus. Plötzliche Schmerzen im Unterleib nach einer Nacht mit Diarrhöe (nein, das ist keine Frau), der Laien-Verdacht auf Blinddarm, der schmerzhafte Gang zur Notaufnahme, Rektal-Untersuchung, Schmerzmittel, radiologischer Check und Befund: Nierenstein. Insgesamt fünf Tage war ich im Krankenhaus, weil der erste Eingriff – ein Röhrchen sollte zwischen Niere und Blase gelegt werden, über die Harnröhre notabene – nicht gelang. Da lag ich also, zugedröhnt von Schmerzmitteln und völlig benebelt von der Narkose, stank nach kaltem Schweiss, war so fertig, dass ich kaum essen konnte und hörte mir die Geschichten der anderen Patienten an, die noch viel schlimmer dran waren als ich. Und natürlich: der Katheter. Das übelste Folterinstrument, das es im Krankenhaus gibt. Zum Glück wurde ich unter Narkose damit verkabelt, aber beim Rausnehmen – „Bitte atmen Sie tief ein!“, Ratsch! – dachte ich, es würden noch einige Eingeweiden am Schlauch hängen, die mir die Schwester mit rausgerissen hat. A propos Schwestern: Es waren so viele, dass ich die Übersicht verlor. Ich glaube, einige waren ganz nett anzusehen. Sie sahen aber alle jünger aus als ich und in ihren nicht ganz Figur betonenden Kitteln sahen sie wohl etwa gleich attraktiv aus wie ich in meiner Kochschürze. Und nein: Man bekommt nur sehr schlecht einen Steifen, wenn man einen Katheter drin hat. Und nochmals nein: Nicht einmal, wenn man untenrum gewaschen wird. Und ja: Einmal hat er es versucht, in der Nacht, und sich dann aber – Schwanz zwischen den Beinen und jaulend quasi, symbolisch gesprochen – wieder ins Körbchen zurückgezogen. Alles in allem war das Tessin schöner und die Wiesn lustiger, würde ich sagen. Der Nierenstein ist aber noch nicht mal geborgen, der wird jetzt erstmal mit Schockwellen zertrümmert. Danach werde ich ihn wohl dank des eingelegten Röhrchens schmerzfrei ablassen können. Und dann habe ich hoffentlich wieder für ein paar Jahre Ruhe. Für all jene, die nie einen Nierenstein haben wollen, gebe ich den Rat meines Notfallarztes gerne weiter: einfach viel trinken! In diesem Sinne: Ein Prosit!

escher

Es geschah vor zwei Wochen. Oder, Moment, man könnte auch so beginnen: Wir schreiben den Freitag vor zwei Wochen. Oder aber: Es war an einem Freitag. Vielleicht sogar: Es geschah am hellichten Freitag. Jedenfalls war Freitag. Und eigentlich ist es kaum der Rede wert, aber so sind 90 Prozent des Lebens nun mal. Darum: Ich ging morgens zur Arbeit und stempelte die Zugfahrt nicht wie üblich mit meiner Mehrfahrtenkarte ab, sondern löste ein normales Billett. Denn ich hatte vor, am Abend an die Schlagerparty zu gehen und dachte mir: Vielleicht kommt ja kein Kontrolleur und ich könnte, da bei den Einzelfahrkarten im Vergleich zu den Mehrfahrkarten keine Uhrzeit abgestempelt wird, zweimal nach Zürich und retour fahren, mit nur einem Billett. Gedacht, getan. Und ich waltete meines Amtes im Büro, fuhr nach Feierabend wieder heim und da am Morgen tatsächlich kein Kontrolleur mein Tickett sehen wollte, hoffte ich, dass ich auch bei der Rückfahrt verschont bleiben würde. Ich war also fast ein wenig nervös und freudig erregt. Fünf Minuten vor der Ankunft wähnte ich mich in Sicherheit und nickte kurz ein – und wachte erst wieder auf, kurz bevor der Zug anhielt. Ich stieg hastig aus und freute mich, so leicht 10 Franken gespart zu haben. Dann fiel mir etwas Schreckliches ein, das ich resiginert zur Kenntnis nahm, und ich steuerte  schnurstracks auf den nächsten Coop zu, wo ich mir für 20 Franken einen neuen Schirm (Knirps natürlich) kaufte. Vor lauter Übermut und Vorfreude auf 10 gesparte Franken hatte ich nämlich meinen alten Schirm im Zug vergessen.

Eine Unterschrift ist so etwas wie eine schriftlicher Fingerabdruck. Oder sollte es sein. Einmalig, unverwechselbar und unnachahmbar. Ich hatte immer etwas Mühe, mir eine Unterschrift zuzulegen, von der ich dachte, sie passe zu mir. Denn da ich mich immer für einigermassen kreativ hielt, fand ich es für angebracht, eine relativ originelle Unterschrift zu haben. Seit ein paar Jahren habe ich eine, die ich zumindest vom Konzept her ganz passabel finde. Das Problem ist nur: Ich muss eher selten etwas unerschreiben. Darum sieht die Unterschrift, die eigentlich immer gleich aussehen sollte, jedes Mal ein wenig anders aus. Hätte ich es doch gemacht wie der alt-ehrwürdige Dr. El Baghdadi A. Mahmudi, seines Zeichens (schreckliche Wortkombination übrigens, oder nicht? fast so schlimm wie „verantwortlich zeichnen“) Premierminister der libyschen Republik… Libyen. Der hat zwar nicht die einfachste Unterschrift gewählt, die es je hat gegitz (das wäre ein X), aber seine ist auch sehr simpel – und dennoch stylisch. Quasi reduced to the max.

signature

Die Unterschrift ist übrigens aus dem berühmt-berüchtigten Knebel- und Bücklingvertrag zwischen Libyen und der Schweiz. Super aktueller Aufhänger, oder etwa nicht? Gotta give props for that, right?

Hätt ich doch…

August 21, 2009

Ich hab sagen gehört, es wäre mal wieder Zeit. Zum Glück habe ich heute etwas erlebt, was ich verbraten kann. Obwohl, erlebt ist etwas viel gesagt. Ich war da nämlich so auf dem Weg vom Bahnhof nach Hause. Und da in der Badstrasse laufen ja immer diese Fundraiser rum. Das sind diese auf Anhieb überaus freundlich wirkenden jungen Menschen, die manchmal zu allem Überdruss auch noch sehr hübsch sind und einen dann so anlächeln, als würde man ihnen gefallen oder als würde es sie einfach freuen, dich zu sehen. Und kaum denkst du „ach, ein paar Minuten kann ich diesem netten jungen Menschen ja schon opfern“, zack, haben sie dich an der Angel. Und schon bist du Mitglied bei World Vision, Greenpeace oder dem Verein zur Erhaltung multikultureller Schrebergärten. Und wenn man ein so menschenfreundlicher Mensch ist wie ich einer bin und niemandem etwas abschlagen kann und es sowieso immer gut mit allen meint, kann so etwas schon zur Kostenfalle werden. Und auch wenn man ja eigentlich das Geld hätte und es auch gerne sinnvoll und für Minderbemittelte einsetzen würde, spart man sich diese 100 Franken pro Jahr doch lieber noch etwas auf und kauft dann am Ende davon ein Baby aus Namibia oder so, hab ich recht? Ich gehe da also so die Badstrasse entlang und sehe die jungen Menschen schon in ihren roten T-Shirts da stehen, jung und schön und freundlich. Und sie gehen ein wenig herum, im Kreis, wie Wespen, die um eine Mülltonne schwirren, und den Abfall stupsen, ohne je abzusetzen. Ich überlege kurz, ob ich heute die feige Variante fahre und die Wespen-Gruppe in einem grossen Bogen umgehe. Aber ich entscheide mich, mich heute einmal durchzusetzen. Kleiner Anflug von Leichtsinn. Ich will durchgehen, senke nicht ein mal den Blick (wie töricht!), da hat mich die nette junge Blondine auch schon im Visier. Sie lächelt mich an. Ich lächle zurück, schwenke den Zeigefinger hin und her. „Zwei Minuten“, sagt sie. Und ich: „hmmüüüäää, nei danke“ und murmle noch „schönes Wochenede“ hinterher. Mission erfüllt, könnte man sagen. Ich bin auch ganz zufrieden, auch wenn mich kurz der Gedanke beschleicht, die nette junge Frau habe mich vielleicht nur deswegen angesprochen, weil ich ihr so sehr gefallen habe und mich nur angelächelt, weil sie sich so sehr freute, dass es mich gibt auf der Welt. Sie hätte ja auch sonst jemanden ansprechen und anlächeln können. Ich beschliesse, dass es zumindest gut möglich sein könnte. Und dann plötzlich – und wie so häufig – kommt mir ein paar Schritte später, der ultimative Spruch in den Sinn. Eigentlich die ultimative Masche. Ich stelle mir vor, wie ich angelaufen käme, schon von weitem entrüstet schnauben würde und rufen „vier Pfoten“ mit Ausrufe- und Fragezeichen (denn für „vier Pfoten“ haben die gesammelt, das heisst, die haben für sich gesammelt – weil sie auf Provision arbeiten – und für diese Ausbeueterfirma, die sie anstellt und den grössten Teil der Spenden einsackt, sprich für „vier Pfoten“ haben sie eigentlich gar nicht richtig gesammelt, aber trotzdem). „Ja, seid ihr denn von allen guten Geistern verlassen“, würde ich sagen und es wäre eine rhetorische Frage, also würde ich ihnen nicht Zeit lassen zu antworten. „Ich schiebe euch doch nicht Geld in den Hintern“, könnte ich fortfahren und vielleicht dramatisch mit den Armen fuchteln, „damit ihr dem Vasella sein Ferienhaus abfackelt.“ Hier wäre wohl das energische Tippen mit dem Finger an die Schläfe, mehrmals, angebracht. Darauf, sehr wichtig, ein furioses „Pft“, das nach Empörung und Enttäuschung klingt – und ab. Ganz wichtig: einfach weglaufen. Nicht zurükschauen. Und wer will: vor sich hin gigelen. Ja, das hätte ich tun sollen. Aber ich bin dann doch nicht mehr zurückgegangen. Obwohl es toll gewesen wäre. Und wie gesagt: vielleicht wollte sie ja eigentlich nur meine Telefonnummer haben.

OZ (279)

Also bitte, hat denn meinen Metapenseur niemand goutiert? Skandal! Gut, vielleicht habe ich es ja verdient. Immerhin habe ich meinen Blog etwas vernachlässigt. Und das, obwohl inzwischen weiss Gott nicht wenig passiert ist. Ich war zum Beispiel in Australien in Urlaub, satte 4 Wochen lang. Da gäbe es einiges darüber zu berichten. Zum Beispiel über Linksverkehr, Simultan-Rülpsen, Deutsche, die „zis is nat weri naiss“ sagen, tote Tiere am Strassenrand, noch mehr Deutsche, jede Menge Würstchen, Liegestützen et cetera. Aber hey, das ist mir jetzt doch etwas zu anstrengend. Und ausserdem: Ihr wart ja eh nicht dabei. Vielleicht habe ich ja demnächst mal etwas Freizeit, die ich nicht mit in die Badi gehen oder sinnlos Fernsehen verbringen will, dann wird man hier allenfalls die eine oder andere Anekdote lesen können. Aber rechnet besser nicht damit.

Was war eigentlich sonst noch so los? Klar: das Wettingerfest. Da haben krasse Repräsentanten des Underground-Hip-Hop gespielt. Die Delinquent Habits von der Lower Eastside of LA, street credibility pur. Die waren auch fast so gut und krass wie früher. Bis ich erfuhr, dass die jetzt quasi Schweizer sind. Nichts mehr mit Ghetto. Obwohl, nach den Vorfällen in München zittert jetzt wohl jeder vor den Schweizern. Jedenfalls gab es dann auch noch einen netten Vorfall, als ich an einer Bar einen Gin Tonic bestellte. Ich bin ja derzeit wieder mit dem Porno-Schnauz (und einem schönen Teint (gesprochen: Teng!)) unterwegs, was aber die gute Frau hinter der Bar nicht davon abhielt, mich nach meinem Ausweis zu fragen. Bitteeee! Sehe ich denn wirklich über zehn Jahre jünger aus als ich wirklich bin?

Okay, lassen wirs für heute. Blogeinträge schreiben sich leichter, wenn einen etwas unter den Nägeln brennt. Ist das nicht der Fall, wird es schnell mühsam. Etwa so mühsam, wie zehn Stunden im Flugzeug rumzubringen, wenn das Entertainment System ausgefallen ist. Und ich sag euch, das ist ausserordentlich mühsam.

A propos Unterhaltung:

Das ist urkomisch.

Scheisse, da gabs mal noch ein viel lustigeres Video dazu. Aber ich finds nicht mehr.

Das auch.

Und das irgendwie unterhaltsam.


ACH, HIER, ENDLICH GEFUNDEN. DER ULTIMATIVE LINK. HAT MAN DEN NICHT GESEHEN, HAT MAN NICHTS GESEHEN. EINFACH NUR LEGENDÄR. HAMMERHART. JAWOHL.

Le Metapenseur

Juni 30, 2009

metapenseur

Was Neues

Juni 25, 2009

Damit hier mal wieder was Neues steht.

Best of… life

Mai 8, 2009

Es kriselt gewaltig. Auf dem Finanzmarkt. Und bei der globalen Gesundheit. Da wirkt manchmal etwas Optimismus Wunder. Darum habe ich mich über folgendes Highlight der Schweizer Filmgeschichte umso mehr gefreut.

Ich war wieder mal krank. Und hatte irgendwie sogar ein wenig Angst, es könnte die Schweinegrippe sein. Schuld daran sind natürlich die bösen, bösen Medien, die alles aufgebauscht haben und eine Pandemie geradezu heraufbeschworen haben. Es gibt nur etwas, das noch schlimmer ist als reisserische Medien und das sind Leute, die sich ständig über die Medien beschweren. Und davon gibt es eine ganze Menge. Denn natürlich weiss jeder ganz genau, wie ein „ausgewogener Artikel“ oder eine „spannende Geschichte“ auszusehen hat. Da gibt es nur ein klitzekleines Problem: Von den durchschnittlichen Medienkonsumenten hat fast keiner eine Ahnung, wie Medien funktionieren. Das macht aber nichts. Denn um zu wissen, dass Zeitungen immer oberflächlicher werden und sich kaum mehr von Werbung unterscheiden lassen und ausserdem sowieso fast nur noch Boulevard produzieren, muss man ja keine Ahnung haben. Und ergo ist jede Geschichte, an welcher ein Journalist nicht ein Dreivierteljahr recherchiert hat, schlecht recherchiert. Und jeder Artikel, in dem eine Meinung dargestellt wird – und sei es auch nur zitiert -, tendenziös. Und Boulevard ist alles, was sich um eine Person dreht, die 3 von 10 Menschen auf der Strasse erkennen würden oder Informationen enthält, die für den Alltag eines jeden Bürgers nicht überlebensnotwendig sind. Die dummen, dummen Medien machen ja auch, was sie wollen. Im Prinzip liest, sieht und hört das keiner. Oder zumindest nicht ohne schlechtes Gewissen. Wäre der Leser König, würden Zeitungen nur über ach so wichtige Dinge berichten wie Bundesratswahlen und Konjunkturprogramme – in der Zwischenzeit würden sie gar nicht erst erscheinen, passiert ja nichts. Sollte das jetzt alles zu zynisch oder ironisch gewesen sein, so dass am Ende gar keiner begriffen hat, auf was ich eigentlich hinaus wollte, hier noch die Kurzversion zur Sicherheit: Wer blöd die Medien für alles verantwortlich macht, schnallt schlicht nicht, dass Medien nur die Hoffnarren des Volkes sind und einfach nur dessen Nachfrage befriedigen. Sind also Medien blöd, war es das Volk zuerst.

Wer übrigens ein Herz hat für richtig gute Argumentationen, der kann ruhig mal in „Boston legal“ reinschauen. Täglich auf SF 2 so gegen 18.00 Uhr. Da gehts um so Juristen-Kram. Aber für einmal sehr spannend, denn – wie gesagt – die Plädoyers habens in sich. Ich würde sagen: Sbeschte wo gitz.